Querdenker sind als Selbstständige besser dran (Wirtschaftswoche Januar 2018)

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Auszug aus der Onlineausgabe der Wirtschaftswoche vom 08.01.2018:

„Querdenker werden in Arbeitswelten als ‚gefährlich‘ empfunden“, sagt Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater. „Gerade im Bewerbungsprozess, wo es klare Standards und Vorgehensweisen gibt. Je konservativer das Unternehmen ist, umso wichtiger ist dem Arbeitgeber die Einhaltung der Standards.“

In deutschen Führungsetagen herrscht zu viel Gleichheit. Das mag harmonisch sein, führt aber nicht zum Erfolg. Unternehmen brauchen mehr Querdenker – unangepasste Führungskräfte, die Gewohntes in Frage stellen.

Vor allem im wertekonservativen, mittelstandsgeprägten Deutschland seien berufliche Lebensläufe unflexibel und standardisiert – und so am Ende auch die Menschen, die diese führen. In anderen Gesellschaften sei es für Querdenker einfacher, sich zurechtzufinden. „In den USA oder in Großbritannien spricht nichts dagegen, dass ein Hochschulabsolvent der Medizin ein erfolgreicher Manager in der Maschinenbauindustrie werden kann“, so Ruppert. In Deutschland führten einmal eingeschlagene Wege oft in eine Sackgasse.

„Die Crux ist, dass es gerade dem familiär geprägten Mittelstand gut tun würde, Ideengeber und Entrepreneure einzustellen, um Altbewährtes aufzubrechen, sich für Neues zu öffnen und letztlich Innovationen zu befördern“, sagt die Expertin.

 

Den ganzen Beitrag finden sie in der WiWo Online hier

 

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